Gemeinde Glandorf · Münsterstr. 11 · 49219 Glandorf · Telefon: (05426) 9499-0
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Willkommen bei der Pressestelle der Gemeinde Glandorf. Wir informieren tagesaktuell und umfassend. Sie sind Journalist und haben Fragen zu Glandorf oder der Arbeit der Gemeindeverwaltung? Dann melden Sie sich gerne bei uns. Wir freuen uns auf Ihre Anliegen.
Osnabrück. Der Landkreis Osnabrück und seine kreisangehörigen Kommunen verfolgen das gemeinsame Ziel, die Mobilfunkversorgung im Kreisgebiet nachhaltig zu stärken. Vor diesem Hintergrund hatte Landrätin Anna Kebschull die Mobilfunkanbieter Telekom, Vodafone und Telefónica zu einem Abstimmungsgespräch eingeladen. An dem Austausch nahmen auch Vertreter der Bürgermeisterkonferenz teil.
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Die Verkehrswacht bietet 2026 wieder Termine für das Training „Fit im Auto“ an der Halle Gartlage an. Eine sinnvolle Sache für alle, die ihre Fahrpraxis in entspannter Atmosphäre (mit Theorie, Praxis & Kaffee) auffrischen wollen.
Osnabrück. In diesem Jahr ist der Unterricht an den Schulen im Landkreis Osnabrück bereits mehrfach witterungsbedingt ausgefallen. Solche Entscheidungen werden jedoch nicht leichtfertig getroffen. Ihnen geht vielmehr ein intensiver und strukturierter Abstimmungsprozess voraus, der frühzeitig beginnt und zahlreiche Informationsquellen einbezieht.
Der Landkreis Osnabrück entscheidet über einen möglichen Schulausfall in enger Abstimmung mit der Stadt Osnabrück. Zentrale Grundlage ist ein umfassendes Lagebild, das über die Rettungsleitstelle eingeholt wird und insbesondere die Situation auf den Straßen im gesamten Landkreis Osnabrück darstellt.
In diesem Zusammenhang steht die Rettungsleitstelle in Kontakt mit den zuständigen Landes- und Kreisstraßenmeistereien. Teilweise fließen auch direkte Rückmeldungen aus den Städten und Gemeinden in die Bewertung ein. Ergänzend werden Informationen berücksichtigt, die Rettungsdienste im Zuge ihrer Einsätze übermitteln. Auch die Polizei liefert der Leitstelle aktuelle Erkenntnisse zur Verkehrs- und Gefahrenlage.
Darüber hinaus geben die Busunternehmen Rückmeldungen zur Einschätzung der Straßenverhältnisse. Diese Hinweise sind von besonderer Bedeutung, da die Busunternehmen im Schülerverkehr vielfach auf gemeindlichen Straßen unterwegs sind. Gerade dort können sich die Witterungs- und Straßenverhältnisse deutlich unterscheiden und stellen einen wichtigen Faktor für die Entscheidung dar.
Selbstverständlich werden zudem aktuelle Wetterprognosen sowie mögliche Unwetterwarnungen in die Gesamtbewertung einbezogen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Wettervorhersagen nicht immer vollständig zutreffen und es aufgrund der Größe des Landkreises Osnabrück zu regional sehr unterschiedlichen Witterungsverhältnissen kommen kann.
Sollte es zu einem Unterrichtsausfall kommen, erfolgt die Information kurzfristig über KatWarn. Grundsätzlich bieten die Schulen in diesem Fall eine Betreuung an. Dabei handelt es sich ausdrücklich nicht um eine reine Notbetreuung. Die Betreuung steht den Eltern zur Verfügung und kann für ihre Kinder in Anspruch genommen werden. In der Praxis gibt es bereits gute Beispiele, bei denen Schulen im Vorfeld bei den Eltern abfragen, ob eine Schülerin oder ein Schüler zur Betreuung in die Schule kommt.
An den Berufsbildenden Schulen wird der Präsenzunterricht bei einem Schulausfall durch Distanzunterricht ersetzt. Für die allgemeinbildenden Schulen ist dies bislang rechtlich nicht vorgesehen. Der Landkreis Osnabrück wird sich jedoch dafür einsetzen, dass die rechtlichen Vorgaben angepasst werden, um auch hier eine größere Flexibilität zu ermöglichen und einen Wechsel in den Distanzunterricht zu erlauben.
Sofern kein genereller Unterrichtsausfall angeordnet wird, können die Erziehungsberechtigten eigenverantwortlich entscheiden, dass ihre Tochter oder ihr Sohn nicht am Unterricht teilnimmt, wenn der Schulweg aufgrund der Wetter- oder Straßenverhältnisse als zu gefährlich eingeschätzt wird.
Die AWIGO informiert zu ausgefallenen Touren im Landkreis Osnabrück. Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung.
Liebe Eltern,
die Gemeinde bietet auch im Jahr 2026 in den Oster-, Sommer- und Herbstferien eine Schulferienbetreuung an.
Zukünftig werden wir keine Flyer mehr drucken. Die Anmeldung ist über Feona online möglich.https://ferienpass-glandorf.de
Wenn Sie Ihre Kinder bereits über Feona für die Ferienspiele registriert haben, müssen Sie keinen weiteren Account anlegen.
Sollten Sie bei der Anmeldung Unterstützung benötigen oder Fragen zum Anmeldeprozess haben, wenden Sie sich gerne an Frau Darya Tofiq,
Tel.: 05426 / 9499-30 oder per Mail: tofiq@glandorf.de.
Bereits zum 23. Mal ruft die AWIGO zum gemeinsamen Abfallsammeln auf und lädt alle Einwohnerinnen und Einwohner im Landkreis Osnabrück herzlich zum Frühjahrsputz ein.
Auch Glandorf beteiligt sich an der diesjährigen Aktion: Am Samstag, den 21. Februar, ab 9.00 Uhr, möchten wir gemeinsam Wege, Wälder und Fluren von Unrat und Müll befreien.
Wir laden alle Glandorferinnen und Glandorfer herzlich ein, sich an der Sammelaktion zu beteiligen.
Die AWIGO unterstützt die Aktion mit der Bereitstellung von Abfallsäcken, Warnwesten sowie Containern.
Treffpunkte in den Ortsteilen:Glandorf: Altes FeuerwehrhausSchwege: FeuerwehrhausAverfehrden: HeimathausSchierloh: SportplatzSudendorf: SchützenhausWestendorf: Bauhof
Der gesammelte Abfall kann ab 12.00 Uhr am Bauhof (Auf der Urlage 6) abgegeben werden.
Im Anschluss laden wir zu einem gemütlichen Beisammensein ein – für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Wir freuen uns auf zahlreiche Helferinnen und Helfer und danken allen, die diese Aktion unterstützen!
Osnabrück. In Ankum ist jetzt die erste von insgesamt 217 neuen Warnsirenen im Landkreis Osnabrück fertig montiert worden. Die Anlage markiert den offiziellen Start für den Ausbau einer modernen und flächendeckenden Sireneninfrastruktur im gesamten Kreisgebiet.
Moderne Sirenen für mehr Bevölkerungsschutz
Sirenen sind ein zentrales Element der Bevölkerungswarnung und ergänzen digitale Warnmittel wie Warn-Apps, Rundfunk- und Fernsehdurchsagen. „Sirenen sind dann besonders wichtig, wenn andere Kommunikationswege ausfallen oder Menschen im Freien schnell erreicht werden müssen“, erläutert Landrätin Anna Kebschull. Moderne Sirenen ermöglichen neben Warntönen auch gezielte Sprachdurchsagen mit konkreten Handlungsanweisungen und ersetzen damit die veralteten E-57-„Tellersirenen“, von denen im Landkreis zuletzt nur noch 103 alarmierbar waren.
Gemeinsames Projekt von Landkreis und Kommunen
Der Landkreis Osnabrück hat in den vergangenen zwei Jahren gemeinsam mit Städten, Gemeinden und Samtgemeinden eine neue Sireneninfrastruktur geplant. Ende Oktober 2025 erhielt die Safus Warnsysteme GmbH den Zuschlag für die Umsetzung.
Der Landkreis Osnabrück und die Kommunen investieren rund 4,5 Millionen Euro in den Aufbau der neuen Sireneninfrastruktur. 75 Prozent dieses Betrages übernimmt der Landkreis Osnabrück, die weiteren 25 Prozent werden von den Kommunen erbracht. Diese Aufteilung gilt auch für den laufenden Betrieb.
Bis spätestens 30. Juni 2027 sollen kreisweit 217 Sirenen installiert werden, davon 112 Mastsirenen und 105 Gebäudeanlagen. Alle Sirenen verfügen über einen Akku-Backup, viele Mastanlagen zusätzlich über Solartechnik.
Bauarbeiten haben begonnen
Die ersten Standortbegehungen fanden bereits im November des vergangenen Jahres statt – gemeinsam mit einem Techniker der Firma Safus, Vertreterinnen und Vertretern der Kommunen und des Landkreises. Anfang Dezember begannen in der Samtgemeinde Bersenbrück die ersten Bauarbeiten.
Kurzzeitige Verkehrsbehinderungen möglich
Aufgrund der Baustellen kann es vorübergehend zu kleineren Straßensperrungen kommen, etwa wenn Kräne oder Bagger für die notwendigen Tiefbauarbeiten eingesetzt werden müssen. Die betroffenen Kommunen informieren die Bevölkerung jeweils im Einzelfall über mögliche Einschränkungen.
Hinweis für die Bevölkerung: Was bedeuten die Sirenentöne?
Die neuen Sirenen im Landkreis Osnabrück verwenden einheitliche Warntöne, die bundesweit gelten. Damit die Bevölkerung im Ernstfall richtig reagieren kann, sind hier die wichtigsten Bedeutungen zu finden:
• Warnung der Bevölkerung:
Auf- und abschwellender Heulton – bitte geschlossene Räume aufsuchen, Fenster und Türen schließen und weitere Informationen über Radio, TV, Warn-Apps oder offizielle Kanäle einholen.
• Entwarnung:
Durchgehender, gleichbleibender Heulton für eine Minute – die Gefahr ist vorüber.
Eine ausführliche Darstellung der Sirenensignale, Hörbeispiele sowie weitere Informationen zum Katastrophen- und Zivilschutz sind unter folgendem Link zu finden: www.landkreis-osnabrueck.de/katastrophenschutz.
Wärmepumpen-Infotag am Freitag, 13. Februar 2026, von 16 bis 21 Uhr in der OsnabrückHalleMit hochkarätigen Referentinnen und Referenten
Die Veranstaltung wird von ENERGIESPARKOMMISSAR Carsten Herbert als Top-Experte, bekannter YouTuber und Bestsellerautor, und Anja Floetenmeyer-Woltmann, Wärmepumpen-Beirätin der EU-Kommission und EU-Klimapakt-Botschafterin, durchgeführt, Veranstalterin ist die Stadt Osnabrück gemeinsam mit dem Landkreis Osnabrück und dem Kreis Steinfurt.
Der Wärmepumpen-Infotag richtet sich an Ein- und Zweifamilienhauseigentümer und bietet herstellerunabhängige, praxisnahe und verständliche Information über den Heizungstausch. Auch werden viele lokale Installationsbetriebe vor Ort sein. Ziel ist es, im Zuge der kommunalen Wärmeplanung konkrete Schritte zur Wärmewende im eigenen Haus zu ermöglichen.
Die Vorträge starten um 18:00 Uhr. Ab 16:00 Uhr können Bürgerinnen und Bürger alle Fragen rund um Ihr Haus stellen.
• Praxisnahe Vorträge: Welche Wärmepumpe für welches Haus?• Wie bekomme ich mein Haus Wärmepumpen-geeignet?• Aktuelle Förderinformationen: Welche Summen bekomme ich?• Kosten, Finanzierung und Wirtschaftlichkeit transparent erklärt• Direkter Kontakt zu lokalen Fachbetrieben• Informationsstände führender Installateure
Eine Anmeldung ist erforderlich!
Weitere Informationen und der Anmeldemöglichkeit hier:
Im Bürgerservice kommt immer wieder die Frage auf, wann man eigentlich seinen Führerschein umtauschen muss.
Die Übersicht als Download und auch der folgende Link verschaffen einen Überblick. https://service.landkreis-osnabrueck.de/dienstleistungen/-/egov-bis-detail/dienstleistung/2192/show
Der Landkreis Osnabrück unterstützt auch in diesem Jahr die beliebten Motorrad-Sicherheitstrainings. Die ersten Termine sind bereits online verfügbar. Deshalb heißt die Devise: Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer, die im Landkreis leben, sollten sich für die anstehende Saison schnell registrieren und neben dem Motorrad auch ihr fahrerisches Können aufpolieren.
Die Unfalldaten für das Jahr 2025 weisen im Landkreis Osnabrück 174 Unfälle mit Beteiligung von Motorradfahrern aus. Im Jahr 2024 waren es 179 und im Jahr 2023 lediglich 152 Unfälle. Im abgelaufenen Jahr waren in 60 Prozent der dokumentierten Unfälle die Motorradfahrer die Hauptunfallverursacher. Insgesamt sind sechs Personen verstorben (2024: fünf/ 2023: vier). 2024 waren in 62 Prozent der Fälle (111 Unfälle) Motorradfahrer die Hauptunfallverursacher. Die Hauptunfallursachen sind weiterhin nicht angepasste Geschwindigkeiten, die Nichtbeachtung der Vorfahrt regelnden Zeichen, ungenügender Sicherheitsabstand und Fehler beim Abbiegen nach links.
Insbesondere durch eine gute Unterstützung im Rahmen des Fahrsicherheitstrainings möchte der Landkreis Osnabrück alle Zweiradfahrerinnen und Zweiradfahrer einladen, die Winterpause sicher hinter sich zu lassen und somit der negativen Tendenz entgegenwirken.
An mehreren Wochenenden findet unter der Leitung dafür qualifizierter Sicherheitstrainer ein Fahrsicherheitstraining für Motorradfahrerinnen und -fahrer statt. Interessenten können sich auf den Internetseiten www.motorradtraining-osnabrueck.de oder www.motorrad-event.de über Termine informieren und direkt anmelden.
Teilnahmevoraussetzung für das Sicherheitstraining ist der Führerschein der Klasse A und der Besitz einer eigenen Maschine. Eine Teilnahme mit Roller, Mofa oder ähnlichen Fahrzeugen ist aus organisatorischen Gründen nicht möglich.
Im Training werden Theorie und Praxis eng verknüpft. Lenkimpulstechnik, optimales Bremsen, Slalommanöver und das richtige Reagieren in Not- und Gefahrensituationen werden während der Kurse besprochen und vor allem auf dem Motorrad geübt. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Teilnehmer Fahranfänger, Wiedereinsteiger oder bereits routinierte Fahrer sind. Hilfreiche Tipps gibt es für jeden.
Der Landkreis Osnabrück unterstützt jeden Teilnehmer finanziell mit 30 Euro, so dass sich der eigentliche Kostenbeitrag auf 80 Euro reduziert. Für junge Fahranfänger zwischen 18 und 25 Jahren ist es noch etwas günstiger: Sie erhalten einen Zuschuss von 50 Euro. Inhaberinnen und Inhaber der Ehrenamtskarte können gegen Vorlage des entsprechenden Nachweises sogar kostenlos am Training teilnehmen.
Der Landkreis Osnabrück wünscht einen guten Saisonstart.
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