Gemeinde Glandorf · Münsterstr. 11 · 49219 Glandorf · Telefon: (05426) 9499-0
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Willkommen bei der Pressestelle der Gemeinde Glandorf. Wir informieren tagesaktuell und umfassend. Sie sind Journalist und haben Fragen zu Glandorf oder der Arbeit der Gemeindeverwaltung? Dann melden Sie sich gerne bei uns. Wir freuen uns auf Ihre Anliegen.
Hier finden Sie die vorläufigen Wahlergebnisse der Kommunalwahl 2026 zur Wahl der Landrätin/des Landrates, zur Kreiswahl und zur Gemeindewahl (Gemeinde- und Ortsrat) zum Download.
Am Sonntag, 27. September 2026, findet die Stichwahl zur Landrätin bzw. zum Landrat des Landkreises Osnabrück statt.
Bei der Stichwahl treten Anna Kebschull (Einzelvorschlag) und Thomas Spieker (CDU) gegeneinander an. Die Stichwahl entscheidet darüber, wer künftig das Amt der Landrätin bzw. des Landrates des Landkreises Osnabrück übernimmt.
Die Wahllokale sind am Wahltag von 8:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.
Briefwahlunterlagen sind ab dem 17. September 2026 im Rathaus erhältlich.
Bitte machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch und gehen Sie wählen!
Über folgenden Link finden Sie die Ergebnisse zur Kommunalwahl: https://votemanager.kdo.de/20260913/03459034/praesentation/index.html
Von Donnerstag, 27. August, bis Montag, 31. August, wird ein kurzer Abschnitt der Füchtorfer Straße (B 475) in Glandorf saniert. Die Füchtorfer Straße wird für die Zeit der Bauarbeiten voll gesperrt sein.
Dies teilt die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLStBV) in Osnabrück mit.
Die B 475 wird zwischen dem Kreisverkehr Füchtorfer Straße / Münsterstraße und dem Kreisverkehr Füchtorfer Straße / B 51 saniert (siehe Grafik im Download). Die Bauarbeitenmüssen aufgrund der geringen Fahrbahnbreite und der Arbeitsschutzbestimmungen unterVollsperrung ausgeführt werden.
Eine Umleitung wird eingerichtet und ist örtlich ausgeschildert. Der ansässige Verbrauchermarkt ist weiterhin aus einer Fahrtrichtung und über die Umleitungsstrecke zu erreichen.Die Sanierungsarbeiten an der Fahrbahn beginnen am Donnerstag, 27. August, und enden im Laufe des Montags, 31. August.
Der Geschäftsbereich Osnabrück der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr bittet um Aufmerksamkeit im Baustellenbereich und auf der Umleitungsstrecke und dankt allen Verkehrsteilnehmern und Anliegern für ihr Verständnis für die mit diesen erforderlichen Bautätigkeiten verbundenen Beeinträchtigungen.
Georgsmarienhütte. Ab Montag, 17. August finden in der Straße Osterheide in Georgsmarienhütte Straßenbauarbeiten statt. Die Zufahrt zum AWIGO-Recyclinghof ist deshalb temporär nur noch aus Richtung der Niedersachsenstraße möglich.
Hintergrund ist die Erneuerung der Versorgungsleitungen. Damit die Arbeiten durchgeführt werden können, ist die Osterheide ab dem 17. August 2026 teilweise eine Einbahnstraße. Die Durchfahrt ist nur noch aus Richtung der Niedersachsenstraße in Richtung Oeseder Straße möglich. Entsprechend kann der AWIGO-Recyclinghof vorübergehend ausschließlich aus Richtung der Niedersachsenstraße angefahren werden. Die Baustelle wird voraussichtlich bis Anfang 2027 dauern.
Aufgrund der Bauarbeiten kann es im Bereich der Osterheide zeitweise zu Verkehrsbehinderungen und Verzögerungen kommen. AWIGO-Kundinnen und -Kunden sollten gegebenenfalls etwas mehr Zeit für die Anfahrt zum Recyclinghof einplanen und werden gebeten, den Beschilderungen vor Ort sowie ggf. den Anweisungen der AWIGO-Mitarbeitenden zu folgen.
Über mögliche zukünftige Änderungen informiert die AWIGO auf ihrer Website.
Die AWIGO bedankt sich für das Verständnis. Rückfragen beantwortet das AWIGO-Service-Center unter (0 54 01) 36 55 55.
Die Stadt und der Landkreis Osnabrück geben bekannt, dass zum Schutz unserer Gewässer, des Grundwassers und zur Sicherung der Wasserressourcen Allgemeinverfügungen zur Einschränkung von Entnahmen aus Fließgewässern 2. und 3. Ordnung zur Bewässerung und Beregnung sowie von Entnahmen aus dem Grundwasser zur Beregnung erlassen wurden. Diese Maßnahmen sind aufgrund der anhaltenden Trockenperiode und der derzeitigen Hochsommerwetterlage dringend erforderlich, um negative ökologische und hydrologische Folgen zu verhindern.
Hintergrund:
Das anhaltend trockene Wetter hat zu deutlich gesunkenen Wasserständen in Flüssen, Seen und im Grundwasser geführt. Diese Situation kann nicht nur die Lebensräume zahlreicher Tier- und Pflanzenarten gefährden, sondern auch die Trinkwasserversorgung und die landwirtschaftliche Wassernutzung beeinträchtigen.
Aktuelle Maßnahmen im Überblick:
Die oben gennannten Maßnahmen wurden mittels Allgemeinverfügung umgesetzt diese sind unter dem folgenden Link abrufbar:
https://informiert.osnabrueck.de/de/amtliche-bekanntmachungen/
https://www.landkreis-osnabrueck.de/verwaltung/veroeffentlichungen/bekanntmachungen
Ziel dieser Maßnahmen:
Mit dieser Regelung möchten Stadt und Landkreis Osnabrück einen nachhaltigen Umgang mit der lebenswichtigen Ressource Wasser sicherstellen und zugleich einen Beitrag zum Schutz der ökologischen Balance unserer heimischen Gewässer leisten.
Stadt und Landkreis Osnabrück appellieren an alle Bürgerinnen und Bürger, sparsam und verantwortungsbewusst mit Wasser umzugehen und bedankt sich für das Verständnis und die Unterstützung in dieser herausfordernden Situation.
„Abenteuer“ heißt das Motto, mit dem der Landschaftsverband Osnabrücker Land und die Film- und BildungsInitiative das diesjährige Sommerflimmern – Kino auf dem Lande überschrieben haben. Das Open Air-Kino kommt am 1. August mit dem Film „Zweigstelle“ wieder einml zum Museum für Landtechnik in Glandorf, Sudendorfer Straße 7a. Einlass ist ab 19 Uhr, der Film beginnt um ca. 21.15 Uhr. Bis dahin bieten die Veranstalter und der Verein zum Erhalt historischer Landtechnik Möglichkeiten, sich angenehm zu beschäftigen.
In „Zweigstelle“ sind Resi, Sophie, Fipsi und Mel im Auto unterwegs, um den heimlich entwendeten Teil der Asche ihre Freundes Michi zu zerstreuen. Durch eine Unachtsamkeit kommt es zu einem tödlichen Unfall, nach dem alle vier zunächst in einer „Zweigstelle“ landen, einer bayrischen Behörde im Jenseits. Dort soll über ihre weiteren Schicksale entschieden werden. Am Ende dieser absurden Komödie mit nahezu anarchischem Witz findet schließlich jeder seinen Platz.
Vor Filmbeginn können die Gäste sich mit Spielen unter Einbeziehung historischer Landtechnik beschäftigen, das Museum für historische Landtechnik besichtigen oder (betreut) selbst einen Oldtimer-Trecker steuern. Kinderbuchautor Ingo M. Ebert präsentiert seine Bücher, die zu einem Teil auf Bauerhöfen spielen – neuerdings begleiten ihn auch die „Hallodris“ zum Sommerflimmern. Sehenswert sind darüber hinaus die Sagenbilder von Olaf Thielsch, die natürlich auch käuflich erworben werden können.
Schließlich überraschen die Veranstalter das Publikum auch in Glandorf noch mit einem kurzen Vorfilm, der von der Blickfänger GbR zur Verfügung gestellt wurde: In „In der Halle des Bergkönigs“ erlebt eine junge Frau nach einem Sturz ein kleines Wunder.
Für das leibliche Wohl bietet der Verein zum Erhalt historischer Landtechnik Bratwurst, Currywurst, Pommes frites und Buchweizenpfannkuchen an.
Bei schlechtem Wetter wird der Film in der Scheune gezeigt – wenn auch mit weniger Sitzplätzen. Daher empfiehlt der Veranstalter, Karten im Vorverkauf zu erwerben, falls noch möglich.
Der Eintritt beträgt 8 €, ermäßigt 6 € und mit KUKUK 1 €.
Aktuelle Informationen zur Öffnung der Abendkassen sowie das Gesamtprogramm sind unter www.sommerflimmern.de zu finden.
Bildunterschriften:
Filmstill: Eine „Zweigstelle“ entscheidet über den Verbleib der Seelen nach dem Tod – auch bei Resi, Sophie, Fipsi und Mel.
Foto: WennDann Film GmbH / Luis Zeno Kuhn
Fotografie: Alle zwei Jahre locken das Sommerflimmern und der Verein zum Erhalt historischer Landtechnik zu einem kurzweiligen Film- und Spieleabend nach Glandorf
• FTTH-Ausbau in Glandorf-Schwege hat im Beisein von Landrätin Anna Kebschull begonnen • Rund 300 Haushalte und Gewerbebetriebe erhalten Zugang zu zukunftssicherer Glasfaser • Bauarbeiten sollen in rund zwei Monaten bereits weitestgehend abgeschlossen sein
24.07.2026, Kiel/Glandorf. Mit einem offiziellen Spatenstich haben die Gemeinde Glandorf, der Landkreis Osnabrück und die GVG Glasfaser den Start des Glasfaserausbaus im Ortsteil Schwege gefeiert. Nachdem im Juni die für den eigenwirtschaftlichen Ausbau notwendige Vermarktungsquote von 75 Prozent erreicht wurde, haben die Bauarbeiten der GVG-Marke teranet nun begonnen. Damit liegen zwischen Ausbauentscheidung und Baustart nur wenige Wochen.Rund 300 Adressen sollen künftig von einem leistungsfähigen FTTH-Netz (fibre to the home) profitieren. Dabei wird die Glasfaser bis direkt in die Häuser, Wohnungen und Gewerbebetriebe verlegt.Nach aktueller Planung werden die Bauarbeiten etwa zwei Monate in Anspruch nehmen. „Der heutige Spatenstich zeigt, was möglich ist, wenn Unternehmen, Kommunen und Bürgerinnen und Bürger gemeinsam an einem Ziel arbeiten. Dass wir nur wenige Wochen nach dem Erreichen der hohen Vermarktungsquote bereits mit dem Ausbau starten können, freut uns sehr“, sagt Claudia Pelzl, Regionalleiterin Projektentwicklung bei der GVG Glasfaser. „Die hohe Beteiligung in Schwege hat eindrucksvoll gezeigt, wie groß der Wunsch nach einer zukunftssicheren digitalen Infrastruktur vor Ort ist.“Der Glasfaserausbau in Schwege hat eine besondere Vorgeschichte: Das Gebiet gilt aktuell nicht als förderfähig. Gleichzeitig ist ein eigenwirtschaftlicher Ausbau aufgrund der sehr ländlichen Lage nur schwer darstellbar.Um das Projekt dennoch wirtschaftlich tragfähig realisieren zu können, entwickelten die Gemeinde Glandorf und die GVG Glasfaser Anfang des Jahres ein gemeinsames Modell. Voraussetzung für den Ausbau war dabei eine außergewöhnlich hohe Vermarktungsquote von 75 Prozent. Die Gemeinde übernahm eine aktive Rolle bei der Information und Ansprache der Bürgerinnen und Bürger, um die notwendige Beteiligung zu erreichen. Mit Erfolg: Im Juni wurde die erforderliche Quote erreicht und der Weg für den Ausbau frei gemacht.„Ich finde es sehr bemerkenswert, dass es der GVG Glasfaser in Schwege zusammen mit der Gemeinde und dem Ortsrat gelungen ist, eine Quote von mehr als 75 Prozent zu erreichen. Damit liegen die Schweger weit über Vermarktungsquoten in vergleichbaren Orten“, sagt Anna Kebschull, Landrätin des Landkreises Osnabrück. „Der Landkreis Osnabrück wird ergänzend im Jahr 2027 die letzten sogenannten „Grauen Flecken“ in der Gemeinde Glandorf ausbauen. Gemeinsam erreichen wir, dass Glandorf dann die erste „100%-Glasfaser-Gemeinde“ im Landkreis Osnabrück sein wird. Danke an alle Beteiligten, die bei diesem großen Projektvorhaben mitgeholfen haben.“
Auch die Gemeinde Glandorf zeigt sich zufrieden: „Wir freuen uns außerordentlich, dass die GVG Glasfaser diesen wichtigen Schritt geht und Schwege im eigenwirtschaftlichen Ausbau nun in Rekordzeit vom Erstkontakt Ende 2025 bis zum heutigen Spatenstich an das digitale Hochgeschwindigkeitsnetz anbindet“, sagt Frank Scheckelhoff vom Fachdienst Bauen und Umwelt der Gemeinde Glandorf. „Ein Dank gilt auch allen Schweger Bürgerinnen und Bürgern, die das Projekt so intensiv unterstützt haben.“Der Glasfaserausbau erfolgt in Glandorf-Schwege nach dem GVG-Prinzip „mit Licht im Rücken“. Das bedeutet, dass Glasfaserhausanschlüsse nach und nach aktiviert werden, sobald die Bauarbeiten an den jeweiligen Adressen abgeschlossen sind. So müssen Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen nicht erst auf die Fertigstellung des gesamten Netzes warten, sondern können ihre Anschlüsse bereits während der laufenden Bauphase nutzen. Nach aktuellem Bauzeitenplan sollen die Arbeiten in nur zwei Monaten weitestgehend abgeschlossen sein. Anschließend erfolgen noch vereinzelte Restarbeiten sowie mögliche Nachanschlüsse.Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich auch weiterhin für einen Glasfaserhausanschluss entscheiden. Solange die Bauarbeiten in der jeweiligen Straße noch nicht abgeschlossen sind, kostet der Hausanschluss in Verbindung mit einem teranet-Produktvertrag lediglich 399 Euro. Nach Abschluss der Bauarbeiten steigen die Kosten für einen nachträglichen Anschluss deutlich an. Für alle offenen Fragen steht ein Kontaktformular unter teranet.de zur Verfügung. Dort kann auch direkt online ein passender Vertrag abgeschlossen oder ein individueller telefonischer Beratungstermin vereinbart werden. Natürlich stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von teranet auch spontan über die Rufnummer 0431 / 80 649 649 für Beratungen oder Vertragsabschlüsse zur Verfügung.
Über die Unternehmensgruppe GVG GlasfaserDie GVG Glasfaser GmbH plant, baut und betreibt Glasfasernetze und versorgt Privathaushalte sowie Geschäftskunden mit reinen Glasfaseranschlüssen (FTTH). Anspruch des 2014 in Kiel gegründeten Unternehmens ist es, Kommunen im gesamten Bundesgebiet an die beste digitale Infrastruktur – reine Glasfaser – anzuschließen. Der Fokus liegt insbesondere auf der Verbesserung der Breitbandversorgung ländlicher Regionen. Die GVG Glasfaser agiert dabei einerseits als Partner von Kommunen und Zweckverbänden, andererseits auch sehr erfolgreich als FTTH-Spezialist im eigenwirtschaftlichen Ausbau. Mit ihrer regionalen Marke nordischnet und ihrer bundesweiten Marke teranet versorgt die GVG Privat- und Geschäftskundinnen und -kunden zuverlässig mit hochleistungsfähigem Internet, Telefonie sowie Fernsehen mit Bandbreiten von aktuell bis zu 1 GBit/s symmetrisch. Mittlerweile ist die GVG in über 260 Kommunen aktiv und bietet mehr als 180.000 Haushalten und Unternehmen einen ultraschnellen Glasfaseranschluss. Damit ist sie einer der führenden deutschen Telekommunikationsanbieter in puncto echte Glasfaseranschlüsse.
Pressekontakt GVG GlasfaserAnn-Kristin Küllmer
Presse- und ÖffentlichkeitsarbeitTel. 0431 580 99 2 84 Mail: presse@gvg-glasfaser.de
Auch in diesem Jahr findet wieder das Sommerflimmern im Landkreis Osnabrück statt.
Mit der Präsentation eines großen Banners vor dem Kreishaus Osnabrück machen Landrätin Anna Kebschull, Susanne Tauss, Geschäftsführerin Landschaftsverband Osnabrücker Land e.V., und Katharina Pfaff, Leiterin des Kulturbüros, auf das bevorstehende Sommerflimmern aufmerksam. An acht Austragungsorten im Landkreis Osnabrück werden unterschiedliche Filme unter dem Motto „Abenteuer“ gezeigt.
„Das gemeinsame Filmerlebnis unter freiem Himmel ermöglicht Menschen unterschiedlichen Alters und gesellschaftlicher Herkunft gemeinsam Kultur zu erleben, miteinander ins Gespräch zu kommen und gegenseitiges Verständnis sowie Wertschätzung zu fördern“, so Kebschull. Anders als beim Fernsehen zu Hause schafft das Sommerflimmern ein Gemeinschaftserlebnis, das unsere demokratischen Werte – Freiheit, Offenheit und Zusammenhalt – unmittelbar erlebbar macht.
Ergänzend heben die Verantwortlichen das hohe Maß von ehrenamtlichem Engagement hervor. Ein besonderer Dank gilt neben den Kooperationspartnern und Fördernden, den zahlreichen ehrenamtlich Engagierten vor Ort. Nur mit ihrem Einsatz, ihrer Zeit und ihrer Leidenschaft machen sie das Kino auf dem Land überhaupt erst möglich. Ihr Engagement ist ein starkes Zeichen dafür, wie lebendiger Zusammenhalt vor Ort gelebt wird.
Die Veranstaltungsreihe vom 24.07. bis zum 15.08.26 macht bei acht regionalen Gastgebern Station: dem Garten der Sinne in Ostercappeln, dem Ferienhof Groneick in Gehrde, der Schlossinsel Fürstenau, dem Museum für Landtechnik in Glandorf, dem Biolandhof Hellbaum in Ostercappeln-Schwagstorf, dem Hof Hagemann-Krystosek in Melle-Neuenkirchen, dem Hof Middendorf in Bissendorf-Stockum und dem Meyerhof in Alfhausen.
Der Einlass ist jeweils um 19.00 Uhr. Die Filme beginnen nach Einbruch der Dunkelheit. Alle gastgebenden Spielstätten bieten ein buntes Vorprogramm sowie Speisen und Getränke an.
Die Einzelheiten zu der Veranstaltungsreihe finden Sie auf der Homepage www.Sommerflimmern.de
Osnabrück. Mit den steigenden Temperaturen wächst auch die Belastung für Schwangere, Babys und Kleinkinder. Gerade an heißen Sommertagen ist besondere Aufmerksamkeit gefragt, denn die Kleinsten reagieren deutlich empfindlicher auf Hitze als Erwachsene. Der Landkreis Osnabrück informiert deshalb über einfache, aber wirkungsvolle Maßnahmen, mit denen Familien die heißen Tage gut und sicher überstehen können.
Ziel ist es, gesundheitliche Risiken zu vermeiden und Eltern sowie werdende Eltern mit praktischen Hinweisen zu unterstützen. Denn ein guter Hitzeschutz trägt entscheidend dazu bei, dass Kinder gesund und unbeschwert durch den Sommer kommen.
Babys und Kleinkinder können ihre Körpertemperatur noch nicht so gut regulieren wie Erwachsene. Dadurch besteht bei hohen Temperaturen ein erhöhtes Risiko, dass sie überhitzen oder zu wenig Flüssigkeit aufnehmen. Auch Schwangere sind an heißen Tagen besonderen körperlichen Belastungen ausgesetzt und sollten deshalb gut auf sich achten. Die Frühen Hilfen empfehlen daher, insbesondere auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Schwangere sollten regelmäßig trinken, während Babys entsprechend ihrem Alter ausreichend gestillt oder mit der Flasche versorgt werden.
Darüber hinaus rät der Landkreis Osnabrück dazu, die Mittagshitze möglichst zu meiden und Aktivitäten mit Kindern in die kühleren Morgen- oder Abendstunden zu verlegen. Leichte, helle und luftige Kleidung erleichtert dem Körper die Temperaturregulierung und schützt zusätzlich vor einer Überhitzung. Ebenso wichtig ist ein konsequenter Sonnenschutz, damit empfindliche Haut nicht unnötig belastet wird. Wohnräume lassen sich durch nächtliches Lüften sowie tagsüber geschlossene Rollläden oder Vorhänge möglichst kühl halten. Eine besondere Warnung gilt außerdem für Fahrzeuge: Babys und Kleinkinder dürfen niemals – auch nicht für wenige Minuten – allein im Auto zurückgelassen werden, da sich der Innenraum innerhalb kürzester Zeit lebensgefährlich aufheizen kann.
Eltern sollten außerdem aufmerksam auf mögliche Warnzeichen achten. Ungewöhnliche Müdigkeit, Teilnahmslosigkeit oder Anzeichen eines Flüssigkeitsmangels können Hinweise darauf sein, dass ein Kind unter der Hitze leidet. In solchen Fällen oder bei Unsicherheiten sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Die Frühen Hilfen des Landkreises Osnabrück/Fachdienst Jugend begleiten Familien von Beginn der Schwangerschaft bis zum dritten Lebensjahr des Kindes mit Informationen, Beratung und praktischen Angeboten. Ihr Ziel ist es, Familien frühzeitig zu unterstützen und Kindern einen gesunden Start ins Leben zu ermöglichen – auch während besonders heißer Sommertage.
Weitere Informationen sowie hilfreiche Links rund um den Hitzeschutz für Familien finden Eltern und werdende Eltern auf der Internetseite der Frühen Hilfen des Landkreises Osnabrück unter www.landkreis-osnabrueck.de/fachthemen/kinder-jugend-und-familie/fruehe-hilfen.
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